Urteil des BVerwG, Az. 3 C 27.02

Urteil vom 04.09.2002
B
U
N
D
E
S
V
E
R
W
A
L
T
U
N
G
S
G
E
R
I
C
H
T
BESCHLUSS
BVerwG 3 C 27.02
OVG 19 E 529/02
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 4. September 2002
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Prof. Dr. D r i e h a u s sowie die Richter am Bundes-
verwaltungsgericht van S c h e w i c k und
Dr. B r u n n
beschlossen:
Die Revision des Klägers gegen den Beschluss
des Oberverwaltungsgerichts für das Land
Nordrhein-Westfalen vom 11./18. Juni 2002 wird
verworfen.
Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsver-
fahrens.
- 2 -
Von der Erhebung von Gerichtkosten wird abgese-
hen.
Der Wert des Streitgegenstandes wird für das
Revisionsverfahren auf 2 000 € festgesetzt.
G r ü n d e :
Die eingelegte Revision ist unzulässig (§ 144 Abs. 1 VwGO).
Eine statthafte Revision setzt gemäß § 132 Abs. 1 VwGO ein Ur-
teil (einen urteilsvertretenden Beschluss) oder einen Be-
schluss gemäß § 47 Abs. 5 Satz 1 VwGO sowie eine Zulassung der
Revision voraus. Keine dieser Voraussetzungen ist im Streit-
fall erfüllt.
Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Die
Streitwertfestsetzung beruht auf § 14, § 13 Abs. 1 GKG. Von
der Erhebung von Gerichtskosten wird gemäß § 8 Abs. 3 Satz 1
GKG abgesehen.
Prof. Dr. Driehaus van Schewick Dr. Brunn