Urteil des BVerwG, Az. 3 C 20.05

Urteil vom 06.06.2005
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 3 C 20.05
OVG 19 A 1165/04
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 6. Juni 2005
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Prof. Dr. D r i e h a u s sowie die Richter am Bundesverwaltungsgericht
van S c h e w i c k und Dr. D e t t e
beschlossen:
Die Revision des Klägers gegen den Beschluss des Ober-
verwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom
24. März 2004 wird verworfen.
Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens.
Von der Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen.
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G r ü n d e :
Das als Revision bezeichnete Rechtsmittel ist durch Beschluss als unzulässig zu
verwerfen, da gegen den mit ihm angefochtenen Beschluss des Oberverwaltungsge-
richts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24. März 2004 kein Rechtsmittel statt-
haft ist, über das das Bundesverwaltungsgericht entscheiden könnte (§ 152 Abs. 1
VwGO). Der Kläger ist auf diese Rechtslage im oben genannten Beschluss hinge-
wiesen worden.
Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Von der Erhebung von Ge-
richtskosten wird für das Revisionsverfahren gemäß § 21 Abs. 1 Satz 3 GKG abge-
sehen.
Prof. Dr. Driehaus van Schewick Dr. Dette