Urteil des BVerwG vom 18.08.2008, 3 B 84.08

Entschieden
18.08.2008
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Hochschule
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 3 B 84.08 OVG 4 LA 58/08

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 18. August 2008 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Kley und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Liebler und Prof. Dr. Rennert

beschlossen:

Die Beschwerde der Klägerin gegen den Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts vom 29. Juli 2008 wird verworfen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 5 000 festgesetzt.

Gründe:

1Die Beschwerde ist unzulässig, weil Entscheidungen der Oberverwaltungsgerichte und Verwaltungsgerichtshöfe durch Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht nur in den Fällen angefochten werden können, die § 152 Abs. 1

VwGO anführt. Zu diesen Entscheidungen gehört der hier angefochtene Beschluss nicht.

2Die Beschwerde ist darüber hinaus auch deswegen unzulässig, weil sie nicht

der Vorschrift des § 67 Abs. 4 VwGO genügt. Danach muss sich jeder Beteiligte

vor dem Bundesverwaltungsgericht außer im Prozesskostenhilfeverfahren,

soweit er einen Antrag stellt, durch einen Rechtsanwalt oder einen Rechtslehrer

an einer deutschen Hochschule als Bevollmächtigten vertreten lassen.

3Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Die Streitwertfestsetzung beruht auf § 47 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 i.V.m. § 52 Abs. 2 GKG.

Kley Liebler Prof. Dr. Rennert

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