Urteil des BVerwG vom 11.07.2002, 3 B 107.02

Entschieden
11.07.2002
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 3 B 107.02 VGH 25 CS 02.834

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 11. Juli 2002 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. D r i e h a u s sowie die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. B o r g s - M a c i e j e w s k i und K i m m e l

beschlossen:

Die Beschwerde der Antragstellerin gegen den Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 29. Mai 2002 wird verworfen.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Von der Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 660 festgesetzt.

G r ü n d e :

Die Beschwerde ist unzulässig, weil - abgesehen davon, dass

dem Vertretungserfordernis nach § 67 Abs. 1 VwGO nicht

entsprochen wurde - Entscheidungen der Oberverwaltungsgerichte

bzw. Verwaltungsgerichtshöfe durch Beschwerde an das

Bundesverwaltungsgericht nur in den Fällen angefochten werden

können, die § 152 Abs. 1 VwGO anführt. Zu diesen

Entscheidungen gehört der hier angefochtene Beschluss nicht.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Die

Streitwertfestsetzung beruht auf §§ 14, 13 Abs. 1 Satz 1 GKG.

Von der Erhebung von Gerichtskosten wird für das

Beschwerdeverfahren gemäß § 8 Abs. 1 Satz 3 GKG abgesehen.

Prof. Dr. Driehaus Dr. Borgs-Maciejewski Kimmel

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