Urteil des BVerwG vom 07.07.2008, 3 B 1.08

Entschieden
07.07.2008
Schlagworte
Wiedererteilung
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 3 B 1.08 OVG 1 A 417/07

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 7. Juli 2008 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Kley und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Dette und Prof. Dr. Rennert

beschlossen:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 26. November 2007 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 8 000 festgesetzt.

Gründe:

1Die Beschwerde des Klägers bleibt ohne Erfolg. Die Rechtssache weist nicht

die vom Kläger geltend gemachte grundsätzliche Bedeutung auf 132 Abs. 2

Nr. 1 VwGO).

2Der Kläger möchte sinngemäß geklärt wissen, in welchem Verhältnis § 17

Abs. 1 Satz 2 BJagdG zu § 17 Abs. 4 BJagdG steht. Er vertritt insoweit die Auffassung, für die Wiedererteilung eines Jagdscheines sei ausschließlich die Vorschrift des § 17 Abs. 4 BJagdG heranzuziehen. Diese Frage würde sich in dem

angestrebten Revisionsverfahren schon deshalb nicht stellen, weil sie an den

Ausführungen des Oberverwaltungsgerichts vorbeigeht, wonach die Berufung

des Klägers als unzulässig zu verwerfen war, da das Verwaltungsgericht die

Berufung nicht zugelassen hat und ein Zulassungsantrag mit Beschluss vom

15. November 2007 unanfechtbar zurückgewiesen worden ist. Hiermit setzt sich

die Beschwerde in keiner Weise auseinander.

3Die Kostenentscheidung beruht auf § 154 Abs. 2 VwGO, die Festsetzung des

Streitwertes beruht auf § 47 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 i.V.m. § 52 Abs. 1 GKG.

Kley Dr. Dette Prof. Dr. Rennert

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