Urteil des BVerwG, Az. 2 PKH 3.12

Freibetrag, Krankheitskosten, Nebenkosten, Miete
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 2 PKH 3.12 (2 A 8.10)
In der Verwaltungsstreitsache
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 11. Juli 2012
durch den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Hartung
als Berichterstatter gemäß § 87a Abs. 1 und 3 VwGO
beschlossen:
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Dem Kläger wird für das Verfahren vor dem Bundesver-
waltungsgericht Prozesskostenhilfe bewilligt und Rechts-
anwalt …, …, …, beigeordnet (§ 166 VwGO i.V.m. § 114
Satz 1, § 119 Abs. 1 Satz 1, § 121 Abs. 1 ZPO).
Der Kläger hat Monatsraten in Höhe von … € an die Bun-
deskasse zu zahlen, beginnend ab 1. September 2012 (§
166 VwGO i.V.m. § 115 Abs. 1 und § 120 Abs. 1 und 2
ZPO).
G r ü n d e :
Nachdem der Kläger seine Angaben zu seinen wirtschaftlichen Verhältnissen
(Einkommen und Krankenversicherung) nach Stellung des Antrags auf Bewilli-
gung von Prozesskostenhilfe mehrfach revidiert hat, geht das Gericht von nach-
folgender Berechnung aus:
Einkommen inklusive Kindergeld:
… €
Freibetrag Antragsteller
… €
Freibetrag Kind
… €
Miete, Nebenkosten
… €
Aufwendungen Krankheitskosten
… €
Rest:
… €.
Bei einem einzusetzenden Einkommen bis … € beträgt eine Monatsrate nach §
166 VwGO i.V.m. § 115 Abs. 2 ZPO 225,00 €.
Dr. Hartung
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