Urteil des BVerwG, Az. 10 C 3.08

Einwilligung
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 10 C 3.08
VGH A 2 S 1064/06
In der Verwaltungsstreitsache
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hat der 10. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 16. Oktober 2008
durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Mallmann,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Richter und
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Fricke
beschlossen:
Das Verfahren wird eingestellt.
Der Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-
Württemberg vom 29. Mai 2007 und das Urteil des Ver-
waltungsgerichts Sigmaringen vom 30. November 2005
sind wirkungslos.
Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens in allen
Rechtszügen.
G r ü n d e :
Der Kläger hat seine Klage mit Schriftsatz vom 10. September 2008 mit Einwil-
ligung der Beklagten und des Beteiligten zurückgenommen. Das Verfahren ist
deshalb gemäß § 141 Satz 1, § 125 Abs. 1 Satz 1, § 92 Abs. 3 Satz 1 VwGO
einzustellen und der Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-
Württemberg sowie das Urteil des Verwaltungsgerichts Sigmaringen für wir-
kungslos zu erklären (§ 173 VwGO i.V.m. § 269 Abs. 3 Satz 1 ZPO).
Die Kostenentscheidung folgt aus § 155 Abs. 2 VwGO. Gerichtskosten werden
gemäß § 83b AsylVfG nicht erhoben; der Gegenstandswert ergibt sich aus
§ 30 RVG.
Dr. Mallmann
Richter
Fricke
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