Urteil des BVerwG vom 30.10.2008, 10 B 58.08

Entschieden
30.10.2008
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 10 B 58.08 OVG 20 A 4676/06.A

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 10. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 30. Oktober 2008 durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Mallmann, den Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Dörig und die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Beck

beschlossen:

Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 19. Juni 2008 wird verworfen.

Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

G r ü n d e :

1Die Beschwerde ist unzulässig. Sie entspricht nicht den Anforderungen an die

Darlegung der geltend gemachten Zulassungsgründe aus § 133 Abs. 3 Satz 3

VwGO.

2Das hat der Senat zu entsprechenden Rügen des Prozessbevollmächtigten der

Kläger in dem gleichzeitig ergehenden Beschluss zu dem Verfahren BVerwG

10 B 59.08 näher ausgeführt; hierauf wird Bezug genommen.

3Von einer weiteren Begründung wird abgesehen 133 Abs. 5 Satz 2 Halbs. 2

VwGO).

4Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Gerichtskosten werden

gemäß § 83b AsylVfG nicht erhoben; der Gegenstandswert ergibt sich aus

§ 30 RVG.

Dr. Mallmann Prof. Dr. Dörig Beck

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