Urteil des BVerwG, Az. 1 PKH 3.07

Urteil vom 07.02.2007
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 1 PKH 3.07 (1 B 313.06)
OVG 16 A 4116/05.A
In der Verwaltungsstreitsache
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hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 7. Februar 2007
durch die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Mallmann und Richter
sowie die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Beck
beschlossen:
Der Antrag des Klägers, ihm für seine Beschwerde gegen
den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land
Nordrhein-Westfalen vom 22. September 2006 Prozess-
kostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizu-
ordnen, wird abgelehnt.
G r ü n d e :
Dem Kläger kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt und ein Rechtsanwalt nicht
beigeordnet werden, weil - wie sich dies aus den Gründen des Beschlusses
vom 11. Januar 2007 ergibt - das beabsichtigte Rechtsmittel gegen den Be-
schluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom
22. September 2006 keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (§ 166 VwGO
i.V.m. §§ 114, 121 Abs. 1 ZPO; § 173 VwGO i.V.m. § 78b Abs. 1 Satz 1 ZPO).
Dr. Mallmann Richter Beck
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