Urteil des BVerwG, Az. 1 PKH 10.05

Urteil vom 16.06.2005
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 1 PKH 10.05 (1 C 27.04)
VGH 4 B 02.31534
In der Verwaltungsstreitsache
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hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 16. Juni 2005
durch die Vizepräsidentin des Bundesverwaltungsgerichts
E c k e r t z - H ö f e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht
R i c h t e r und Prof. Dr. D ö r i g
beschlossen:
Der Antrag der Klägerin, ihr für das Revisionsverfahren Pro-
zesskostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizu-
ordnen, wird abgelehnt.
G r ü n d e :
Der Klägerin kann Prozesskostenhilfe nicht bewilligt und ein Rechtsanwalt nicht bei-
geordnet werden, weil die Klägerin ihrem Antrag keine Erklärung zu ihren persönli-
chen und wirtschaftlichen Verhältnissen beigefügt hat (§ 117 Abs. 2 Satz 1 ZPO).
Der Klägerin wurde zuletzt mit Schreiben des Gerichts vom 4. Mai 2005, dem Pro-
zessbevollmächtigten der Klägerin am 9. Mai 2005 zugestellt, eine - mehrmals ver-
längerte - Frist zur Vorlage der Erklärung bis zum 2. Juni 2005 gesetzt (§ 118 Abs. 2
Satz 4 ZPO), die ungenutzt verstrichen ist.
Eckertz-Höfer Richter Prof. Dr. Dörig