Urteil des BVerwG vom 15.10.2003, 1 D 13.03

Aktenzeichen: 1 D 13.03

Psychiatrisches Gutachten, Schuldfähigkeit, Disziplinarverfahren, Notlage

B U N D E S V E R W A L T U N G S G E R I C H T

IM NAMEN DES VOLKES

URTEIL

BVerwG 1 D 13.03 BDiG VIII VL 18/01

In dem Disziplinarverfahren

g e g e n

den Posthauptschaffner ... , ...,

hat das Bundesverwaltungsgericht, 1. Disziplinarsenat, in der nichtöffentlichen Hauptverhandlung am 15. Oktober 2003, an der teilgenommen haben:

Vorsitzender Richter am Bundesverwaltungsgericht A l b e r s ,

Richter am Bundesverwaltungsgericht M a y e r ,

Richterin am Bundesverwaltungsgericht H e e r e n ,

sowie

Technischer Fernmeldebetriebsinspektor B ö ß e n e c k e r , Postbetriebsassistent zu J e d d e l o h

als ehrenamtliche Richter,

Leitender Regierungsdirektor ... für den Bundesdisziplinaranwalt,

Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle,

für Recht erkannt:

Die Berufung des Posthauptschaffners ... gegen das Urteil des Bundesdisziplinargerichts, Kammer VIII - ... -, vom 28. Januar 2003 wird auf seine Kosten zurückgewiesen.

G r ü n d e :

I.

1. In dem ordnungsgemäß eingeleiteten Disziplinarverfahren hat der Bundesdisziplinaranwalt den ... Beamten angeschuldigt, dadurch ein Dienstvergehen begangen zu

haben, dass er

als Zusteller im Zustellbereich H. in der Zeit von November 1999 bis Februar 2000 in 36 Fällen Nachnahmebeträge in Höhe von insgesamt 8 163,85 DM nicht an die Postkasse ablieferte, sondern für sich verbrauchte.

2. Das Bundesdisziplinargericht hat den Beamten durch Urteil vom 28. Januar 2003

aus dem Dienst entfernt und ihm einen Unterhaltsbeitrag in Höhe von 75 v.H. seines

erdienten Ruhegehaltes auf die Dauer von sechs Monaten bewilligt. Es hat folgenden

Sachverhalt festgestellt:

Im Zeitraum von Oktober 1999 bis Februar 2000 zog der Beamte in seiner dienstlichen Eigenschaft als Postzusteller die Nachnahmebeträge für die folgenden von ihm

zugestellten 36 Nachnahmesendungen ein.

Absender Empfänger Betrag

1) Fa. J. Th. B. 149,70 DM

2) Fa. B. Ke. 63,74 DM

3) T. Sch. G. F. 66,04 DM

4) S. S. Sc. 95,00 DM

5) Fa. K. H.v.D. 60,50 DM

6) Fa. Kl. E. T. 87,75 DM

7) E. G. R. 50,00 DM

8) B. A. H. 53,79 DM

9) Fa. K-T. unbekannt 110,90 DM

10) H. H.J. K. 87,90 DM

11) Ba. B. S. G. 109,70 DM

12) H. W. S. 171,00 DM

13) M. L. S. H. 64,00 DM

14) Fa. E. S. Seniorenheim D. 437,51 DM

15) D. G. Y. 1 527,00 DM

16) Kreiskasse G. Ru. 16,60 DM

17) Fa. C. G. 138,95 DM

18) Fa. V. unbekannt 29,85 DM

19) Österr. Post H.v. D. 61,69 DM

20) H. O. G. 97,85 DM

21) Creditreform unbekannt 308,60 DM

22) Fa. P. G. Y. 113,50 DM

23) T. H. S. 38,90 DM

24) Fa. S. H. A. 216,80 DM

25) B. D. K. 300,00 DM

26) F. H. W. 210,50 DM

27) K. G. I. B. 522,74 DM

28) B. D. K. 300,00 DM

29) B. D. K. 300,00 DM

30) B. K. 300,00 DM

31) B. D. K. 300,00 DM

32) B. D. K. 300,00 DM

33) B. 300,00 DM

34) Fa. R. T. 432,67 DM

35) Fa. R. T. 432,67 DM

36) B. D. K. 200,00 DM

Summe 8 055,85 DM

Der Beamte unterließ es, das eingezogene Geld an die Postkasse abzuliefern, behielt es stattdessen ein und verbrauchte es für private Zwecke.

Ebenso verfuhr er mit der für jede dieser Sendungen von ihm eingezogenen Überweisungsgebühr in Höhe von jeweils 3 DM.

Dieser Sachverhalt war auch Gegenstand eines gegen den Beamten durchgeführten

Strafverfahrens. Hier wurde er wegen eines Teils der vorgenannten Fälle, aber auch

wegen einiger weiterer Fälle, durch seit dem 20. Oktober 2000 rechtskräftigen Strafbefehl des Amtsgerichts H. vom 18. September 2000 wegen Untreue und Postunterdrückung in 17 Fällen gemäß § 59 StGB verwarnt , wobei die Festsetzung einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 200 Tagessätzen zu je 50 DM vorbehalten blieb; die

Bewährungszeit wurde auf drei Jahre festgesetzt.

Der Beamte hat das ihm zum Vorwurf gemachte Verhalten eingeräumt und sein tiefes Bedauern hierüber zum Ausdruck gebracht. Er hat angegeben, er sei spielsüchtig

und habe die von ihm einbehaltenen Gelder überwiegend in Spielhallen in O. sowie

in H. und gelegentlich in B. L. an Spielautomaten verspielt. Teilweise habe er diese

Gelder auch zur Begleichung von Schulden verwendet, die er infolge seiner

Spielleidenschaft gemacht habe. Er habe nicht nur dienstlich durch seine Hände laufendes Geld, sondern auch Gelder aus anderen Quellen, etwa aus seinen Dienstbezügen oder aus zu diesem Zweck aufgenommenen Krediten zur Finanzierung seiner

Spielleidenschaft verwendet, so dass zum Bestreiten der Lebenshaltungskosten für

sich und seine Familie oftmals nicht mehr genügend Geld übrig geblieben sei. So

habe er bei verschiedenen Lebensmittelgeschäften anschreiben lassen. Diese hätten

die Zahlung der offenen Beträge gelegentlich angemahnt und er habe zur Rückzahlung dieser Schulden teilweise auch auf die einbehaltenen Nachnahmebeträge

zurückgegriffen. Er habe auch sein Konto überzogen. Des Weiteren seien insbesondere wegen unbezahlter Rechnungen für das Auto und für Zahnbehandlungen Gehaltspfändungen gegen ihn durchgeführt worden. Einmal sei auch der Strom abgestellt worden, weil er die Rechnung nicht rechtzeitig bezahlt gehabt habe. Er habe

allerdings davon abgesehen, Freunde, Verwandte, Kollegen oder andere Privatpersonen um Geld zu bitten, weil er habe vermeiden wollen, dass diesen seine Spielleidenschaft bekannt wurde. Im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte September 2000 habe

er sich in B. H. einer stationären suchttherapeutischen Behandlung unterzogen.

Seither habe er keine Spielhalle mehr betreten und auch nicht mehr an Spielautomaten gespielt.

Das Bundesdisziplinargericht hat zur Beurteilung der Schuldfähigkeit des Beamten

ein psychiatrisches Gutachten eingeholt und sich dem Ergebnis des Gutachtens angeschlossen, wonach der Beamte schuldfähig gewesen sei, eine erheblich verminderte Einsichts- und Steuerungsfähigkeit jedoch nicht ausgeschlossen werden könne. Durch sein Verhalten habe der Beamte schuldhaft gegen seine Dienstpflichten zu

gewissenhafter, uneigennütziger Amtsführung sowie zu achtungs- und vertrauenswürdigem Verhalten 54 Sätze 2 und 3 BBG) verstoßen und hierdurch ein innerdienstliches Dienstvergehen gemäß § 77 Abs. 1 Satz 1 BBG begangen, das wegen des Fehlens von in der Rechtsprechung anerkannten Milderungsgründen zur

Entfernung des Beamten aus dem Dienst habe führen müssen. Auch ein Handeln im

Zustand verminderter Schuldfähigkeit rechtfertige nach ständiger Rechtsprechung

der Disziplinargerichte des Bundes nicht ein Absehen von der Verhängung der

Höchstmaßnahme.

3. Gegen das Urteil des Bundesdisziplinargerichts hat der Beamte rechtzeitig Berufung eingelegt und beantragt, unter Aufhebung des angefochtenen Urteils eine unterhalb der Entfernung aus dem Dienst liegende Disziplinarmaßnahme auszusprechen. Das Rechtsmittel wird im Wesentlichen wie folgt begründet:

Die Vorinstanz habe nicht hinreichend seine verminderte Schuldfähigkeit und die

vom Sachverständigen hierzu in der mündlichen Verhandlung gemachten Äußerungen berücksichtigt. Nach Auffassung des Sachverständigen habe er - der Beamte -

nur begrenzt die Möglichkeit gehabt, auf anderem Wege an Geld zu kommen als

durch den Zugriff auf die Nachnahmebeträge. Die Vorinstanz hätte weiter beachten

müssen, dass er nach seiner stationären Entziehungskur wieder im Dienst eingesetzt

worden sei, anfangs in der Briefkastenreinigung, dann in der Briefeingangsverteilung

und seit dem 17. August 2002 planmäßig im Fahrdienst. Hieraus sei zu ersehen,

dass er das Vertrauen seines Dienstherrn wieder gewonnen habe. Auch der damalige Niederlassungsleiter habe ihm mitgeteilt, dass er ihn gerne wieder in der Zustellung einsetzen würde, dies jedoch aufgrund des laufenden Disziplinarverfahrens

nicht dürfe. Es bleibe deshalb festzuhalten, dass das Vertrauensverhältnis des

Dienstherrn zu dem Beamten nicht so zerrüttet sei, dass als einzige Möglichkeit zur

Ahndung des Fehlverhaltens nur die Entlassung aus dem Beamtenverhältnis bleibe.

II.

Die Berufung des Beamten hat keinen Erfolg.

Das Disziplinarverfahren ist nach bisherigem Recht, d.h. auch nach In-Kraft-Treten

des Bundesdisziplinargesetzes nach den Verfahrensregeln und -grundsätzen der

Bundesdisziplinarordnung fortzuführen (vgl. zum Übergangsrecht z.B. Urteil vom

20. Februar 2002 - BVerwG 1 D 19.01 - NVwZ 2002, 1515).

1. Das Rechtsmittel ist, wie der Beamte in der Hauptverhandlung vor dem Senat

klargestellt hat, auf das Disziplinarmaß beschränkt. Der Senat ist deshalb an die Tatund Schuldfeststellungen des Bundesdisziplinargerichts sowie an die vorgenommene

disziplinarrechtliche Würdigung der festgestellten Pflichtverletzungen als innerdienstliches Dienstvergehen gebunden. Er hat nur noch über die angemessene Disziplinarmaßnahme zu befinden.

2. Die erstinstanzlich verhängte disziplinare Höchstmaßnahme ist nicht zu beanstanden. Das Bundesdisziplinargericht hat zutreffend auf die ständige Rechtsprechung

des Senats hingewiesen, wonach ein Beamter, der sich an ihm anvertrauten oder

dienstlich zugänglichen Gütern oder Geldern vergreift, grundsätzlich nicht im Beamtenverhältnis belassen werden kann und es nur bei besonderen, von der Rechtsprechung ausdrücklich anerkannten Fallgestaltungen gerechtfertigt sein kann, von einer

Entfernung aus dem Dienst abzusehen. Die Vorinstanz hat mit ebenso zutreffenden

Gründen das Vorliegen derartiger anzuerkennender Milderungsgründe verneint. Dies

gilt auch für den Milderungsgrund der unverschuldeten ausweglosen wirtschaftlichen

Notlage, der bereits deshalb nicht anerkannt werden kann, weil der Beamte das veruntreute Geld nicht zur Befriedigung existentieller Bedürfnisse verwendet hat. Hierzu

gehört das Spielen an Automaten ebenso wenig wie die Bezahlung privater Schulden.

Der Beamte kann sich auch deshalb nicht mit Erfolg auf den Milderungsgrund berufen, weil er nicht - zeitlich begrenzt - in einer für ihn ausweglosen Konfliktsituation,

auf die der Milderungsgrund zugeschnitten ist, unangemessen gehandelt hat. Die

mildere Bewertung des Fehlverhaltens hat ihren Grund darin, dass der durch die

Notlage verunsicherte Beamte in dieser zugespitzten Konfliktsituation vorübergehend

die Orientierung verloren hat, so dass er keinen anderen Ausweg als den Zugriff auf

dienstlich anvertrautes Geld oder Gut gesehen hat, um den notwendigen Lebensbedarf für sich und/oder seine Familie zu sichern. Eine solche Konfliktsituation kann nur

dann als Ursache des Fehlverhaltens anerkannt werden und zu einer Milderung führen, wenn es sich um ein vorübergehendes, zeitlich und zahlenmäßig eng begrenztes Fehlverhalten gehandelt hat. Wiederholte Zugriffshandlungen über einen längeren Zeitraum erfüllen diese Voraussetzungen nicht, wenn und soweit erwartet werden

kann, dass der Beamte zur Besinnung kommt und erkennt, dass die Notlage so nicht

zu beheben ist und auch nicht behoben werden darf. Danach kann der Milderungsgrund dem Beamten nicht zugebilligt werden. Er hat innerhalb von vier Monaten

in 36 Fällen auf dienstliche Gelder in einer Gesamthöhe von über 8 000 DM zugegriffen. Bei dieser Sachlage war Ursache seines Fehlverhaltens nicht mehr eine

aus existenzieller Not geborene vorübergehende Konfliktsituation, mit der der Beamte nicht fertig geworden ist. Vielmehr hat er sich durch seine Unterschlagungen weitere "Einkünfte" neben seinem sonstigen Einkommen, das zur Befriedigung seiner

finanziellen Bedürfnisse offensichtlich nicht ausgereicht hat, verschafft. Das Sich-

Abfinden mit immer neuem Unrecht durch eine rechtswidrige Dauerlösung darf sich

nicht maßnahmemildernd auswirken. Ein derart auf Wiederholung angelegtes Fehlverhalten, dessen Tragweite sich der Betroffene in Phasen nachlassenden Suchtdranges bewusst werden muss, schließt - auch bei einem Spielsüchtigen - die Anwendung des Milderungsgrundes aus (vgl. Urteil vom 23. Oktober 2002 - BVerwG

1 D 5.02 -).

Die Spielsucht des Beamten als solche stellt ebenfalls keinen Milderungsgrund dar.

Bei Zugriffsdelikten können Erkrankungen des Beamten für sich genommen nur dann

zu seinen Gunsten berücksichtigt werden, wenn sie die Schuldunfähigkeit im Sinne

von § 20 StGB herbeigeführt haben (vgl. Urteil vom 23. Oktober 2002 a.a.O.). Dies

ist nicht der Fall, wie das Bundesdisziplinargericht für den Senat bindend festgestellt

hat.

Eine dem Beamten zuzubilligende verminderte Schuldfähigkeit kann nach ständiger

Senatsrechtsprechung bei einem Zugriffsdelikt ebenfalls nicht zu einem Absehen von

der Höchstmaßnahme führen. Eine verminderte Schuldfähigkeit vermag eine

Milderung jedenfalls dann nicht zu rechtfertigen, wenn es sich - wie hier - um die eigennützige Verletzung einer leicht einsehbaren Kernpflicht handelt. In einem solchen

Fall muss mit Blick auf die als selbstverständlich geforderte und ständig eingeübte

korrekte Verhaltensweise von einem Beamten erwartet werden, dass er auch bei

erheblich verminderter Einsichts- und/oder Steuerungsfähigkeit noch genügend Widerstandskraft gegen eine Verletzung dieser Pflicht im Dienst aufbietet (vgl. Urteil

vom 23. Oktober 2002 a.a.O.).

Schließlich kann die Tatsache, dass der Beamte nach Aufdeckung seiner Verfehlungen weiter beschäftigt worden ist, nicht zu einer anderen Entscheidung führen. Bereits in der Einleitungsverfügung vom 12. Oktober 2000 ist der Beamte ausdrücklich

darauf hingewiesen worden, dass der Verzicht auf Maßnahmen nach §§ 91, 92 BDO

für die Disziplinargerichte nicht präjudizierend sei. Der Umstand, dass er nicht vorläufig des Dienstes enthoben werde, rechtfertige für sich allein nicht das Fortbestehen einer Vertrauensbeziehung. Für die Entscheidung, ob ein Dienstvergehen zur

Entfernung aus dem Dienst führe, seien allein die Disziplinargerichte zuständig. Seine Weiterbeschäftigung könne durchaus auch auf ökonomischen Gründen beruhen

und berühre nicht seine Vertrauenswürdigkeit. Diese Einschätzung der Einleitungsbehörde entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats.

3. Mit dem vom Bundesdisziplinargericht bewilligten Unterhaltsbeitrag hat es sein

Bewenden. Weist der Beamte nach, dass er sich während des gesamten Bewilligungszeitraumes nachdrücklich, aber letztlich erfolglos um eine andere Erwerbstätigkeit bemüht hat, so kann ihm auf seinen Antrag gemäß § 110 Abs. 2 BDO bei Fortbestehen der Bedürftigkeit ein Unterhaltsbeitrag neu bewilligt werden. Auch nach In-

Kraft-Treten des Bundesdisziplinargesetzes richtet sich die Neubewilligung nach altem Recht, wenn - wie hier - die Erstbewilligung auf § 77 BDO beruht (Beschluss

vom 15. Januar 2002 - BVerwG 1 DB 34.01 - DÖD 2002, 97 = ZBR 2002, 436). Der

Beamte wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er einen etwaigen Antrag auf

Neubewilligung eines Unterhaltsbeitrages nach Auflösung des Bundesdisziplinarge-

richts zum 31. Dezember 2003 bei dem dann für ihn zuständigen Verwaltungsgericht

Göttingen einreichen muss.

Die Kostenentscheidung beruht auf § 114 Abs. 1 Satz 1 BDO.

Vorsitzender Richter Albers Mayer Heeren ist wegen Urlaubs verhindert zu unterschreiben.

Mayer

Sachgebiet: BVerwGE: nein

Materielles Beamtendisziplinarrecht Fachpresse: nein

Rechtsquellen:

BBG § 54 Sätze 2 und 3, § 77 Abs. 1 Satz 1

Stichworte:

Spielsüchtiger Posthauptschaffner; Entwendung von Nachnahmebeträgen von über 8 000 DM in einem Zeitraum von vier Monaten; keine anerkannten Milderungsgründe (kein Handeln in einer vorübergehenden Konfliktsituation); Disziplinarmaß: Entfernung aus dem Dienst.

Urteil des 1. Disziplinarsenats vom 15. Oktober 2003 - BVerwG 1 D 13.03

I. BDiG, Kammer VIII - ... -, vom 28.01.2003 - Az.: BDiG VIII VL 18/01 -

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