Urteil des BVerwG vom 12.02.2003, 1 B 30.03

Entschieden
12.02.2003
Schlagworte
Hund
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 1 B 30.03 OVG 4 A 1771/02.A

In der Verwaltungsstreitsache

- 2

hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 12. Februar 2003 durch die Vizepräsidentin des Bundesverwaltungsgerichts E c k e r t z - H ö f e r und die Richter am Bundes-verwaltungsgericht H u n d und R i c h t e r

beschlossen:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein- Westfalen vom 7. November 2002 wird verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

G r ü n d e :

Die auf eine grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache 132

Abs. 2 Nr. 1 VwGO) gestützte Beschwerde hat keinen Erfolg. Sie

entspricht bereits nicht den Anforderungen an die Darlegung

des geltend gemachten Zulassungsgrundes aus § 133 Abs. 3

Satz 3 VwGO.

Das hat der Senat zu einer entsprechenden Grundsatzrüge des

Prozessbevollmächtigten des Klägers durch Beschluss vom

30. Januar 2003 - BVerwG 1 B 452.02 - im Einzelnen ausgeführt;

hierauf wird Bezug genommen.

Von einer weiteren Begründung wird abgesehen 133 Abs. 5

Satz 2 Halbsatz 2 VwGO).

Die Kostenentscheidung beruht auf § 154 Abs. 2 VwGO. Gerichtskosten werden gemäß § 83 b Abs. 1 AsylVfG nicht erhoben; der

Gegenstandswert ergibt sich aus § 83 b Abs. 2 AsylVfG.

Eckertz-Höfer Hund Richter

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