Urteil des BVerwG, Az. 1 B 259.02

Urteil vom 18.09.2002
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BESCHLUSS
BVerwG 1 B 259.02
OVG 2 KO 959/97
In der Verwaltungsstreitsache
- 2 -
hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 18. September 2002
durch die Vorsitzende Richterin am Bundesverwaltungsgericht
E c k e r t z - H ö f e r , die Richterin am Bundes-
verwaltungsgericht B e c k und den Richter am Bundes-
verwaltungsgericht Prof. Dr. D ö r i g
beschlossen:
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht-
zulassung der Revision in dem Beschluss des
Thüringer Oberverwaltungsgerichts vom 20. März
2002 wird verworfen.
Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdever-
fahrens.
G r ü n d e :
Die Beschwerde des Klägers ist unzulässig. Sie legt die gel-
tend gemachten Revisionszulassungsgründe der grundsätzlichen
Bedeutung der Rechtssache und der Divergenz (§ 132 Abs. 2
Nr. 1 und Nr. 2 VwGO) nicht in einer den Anforderungen des
§ 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO entsprechenden Weise dar. Auch dem
erst nach Ablauf der Begründungsfrist eingereichten Schrift-
satz vom 28. August 2002 nebst beigefügten Unterlagen lässt
sich ein Revisionszulassungsgrund nicht entnehmen.
Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Gerichts-
kosten werden gemäß § 83 b Abs. 1 AsylVfG nicht erhoben. Der
Gegenstandswert ergibt sich aus § 83 b Abs. 2 AsylVfG.
Eckertz-Höfer Beck Prof. Dr. Dörig