Urteil des BVerwG, Az. 1 B 25.05

Hund
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 1 B 25.05
OVG 8 A 583/05.A
In der Verwaltungsstreitsache
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hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 22. März 2005
durch die Vizepräsidentin des Bundesverwaltungsgerichts E c k e r t z - H ö f e r
und die Richter am Bundesverwaltungsgericht H u n d und R i c h t e r
beschlossen:
Die Beschwerde der Klägerinnen gegen den Beschluss des
Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen
vom 16. Februar 2005 wird verworfen.
Die Klägerinnen tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens.
G r ü n d e :
Ein Rechtsmittel gegen den Beschluss vom 16. Februar 2005, durch den der Antrag
auf Zulassung der Berufung verworfen wurde, ist gemäß § 152 Abs. 1 VwGO, § 80
AsylVfG nicht gegeben. Mit der Ablehnung des Antrags auf Zulassung der Berufung
ist das angegriffene Urteil des Verwaltungsgerichts Köln vom 13. Januar 2005
rechtskräftig geworden (§ 78 Abs. 5 Satz 2 AsylVfG).
Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Gerichtskosten werden ge-
mäß § 83 b AsylVfG nicht erhoben; der Gegenstandswert ergibt sich aus § 30 RVG.
Eckertz-Höfer Hund Richter