Urteil des BVerwG, Az. 1 B 229.06

Einwilligung
BUNDESVERWALTUNGSGERICHT
BESCHLUSS
BVerwG 1 B 229.06
OVG 16 A 4937/05.A
In der Verwaltungsstreitsache
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hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 16. Januar 2007
durch die Vizepräsidentin des Bundesverwaltungsgerichts Eckertz-Höfer,
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Beck und den Richter am
Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Dörig
beschlossen:
Das Verfahren wird eingestellt.
Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land
Nordrhein-Westfalen vom 25. August 2006 und das Urteil
des Verwaltungsgerichts Köln vom 11. November 2005
sind wirkungslos.
Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens in allen
Rechtszügen.
G r ü n d e :
Der Kläger hat seine Klage mit Schriftsatz vom 28. November 2006 mit Einwilli-
gung der Beklagten zurückgenommen. Das Verfahren ist deshalb in entspre-
chender Anwendung von § 141 Satz 1, § 125 Abs. 1 Satz 1, § 92 Abs. 3 VwGO
einzustellen und der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land
Nordrhein-Westfalen sowie das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln für wir-
kungslos zu erklären (§ 173 VwGO i.V.m. § 269 Abs. 3 Satz 1 ZPO).
Die Kostenentscheidung folgt aus § 155 Abs. 2 VwGO. Gerichtskosten werden
gemäß § 83b AsylVfG nicht erhoben; der Gegenstandswert ergibt sich aus
§ 30 RVG.
Eckertz-Höfer Beck Prof. Dr. Dörig
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