Urteil des BVerwG vom 24.09.2003, 1 B 227.03

Entschieden
24.09.2003
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 1 B 227.03 VGH 3 UE 1071/02.A

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 24. September 2003 durch die Vizepräsidentin des Bundesverwaltungsgerichts E c k e r t z H ö f e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. M a l l m a n n und Prof. Dr. D ö r i g

beschlossen:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 2. Juli 2003 wird verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

G r ü n d e :

Die Beschwerde des Klägers ist unzulässig. Der ausdrücklich geltend gemachte Zulassungsgrund der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache 132 Abs. 2 Nr. 1

VwGO) sowie die der Sache nach erhobene Verfahrensrüge 132 Abs. 2 Nr. 3

VwGO) sind nicht den Anforderungen des § 133 Abs. 3 Satz 3 VwGO entsprechend

dargelegt. Im Einzelnen wird auf den dem Bevollmächtigten des Klägers und den übrigen Verfahrensbeteiligten bekannten Beschluss vom 4. September 2003 - BVerwG

1 B 197.03 - Bezug genommen.

Von einer weiteren Begründung sieht der Senat ab 133 Abs. 5 Satz 2 Halbsatz 2

VwGO).

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Gerichtskosten werden gemäß § 83 b Abs. 1 AsylVfG nicht erhoben. Der Gegenstandswert ergibt sich aus

§ 83 b Abs. 2 AsylVfG.

Eckertz-Höfer Dr. Mallmann Prof. Dr. Dörig

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