Urteil des BVerwG vom 14.11.2002, 1 B 19.02

Entschieden
14.11.2002
Schlagworte
Eltern
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B U N D E S V E R W A L T U N G S G E R I C H T

BESCHLUSS

BVerwG 1 B 19.02 (1 PKH 6.02) OVG 11 A 4287/99.A

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 14. November 2002 durch die Vizepräsidentin des Bundesverwaltungsgerichts E c k e r t z - H ö f e r , den Richter am Bundesverwaltungsgericht R i c h t e r und die Richterin am Bundesverwaltungsgericht B e c k

beschlossen:

Der Antrag des Beigeladenen, ihm Prozesskostenhilfe zu bewilligen und einen Rechtsanwalt beizuordnen, wird abgelehnt.

Die Beschwerde des Beigeladenen gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 30. Oktober 2001 wird verworfen.

Der Beigeladene trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

G r ü n d e :

Die Beschwerde des Beigeladenen ist unzulässig. Sie genügt

nicht den Darlegungsanforderungen des § 133 Abs. 3 Satz 3

VwGO. Die geltend gemachten Revisionszulassungsgründe beziehen

sich ausschließlich auf das Verfahren BVerwG 1 B 24.02, das

die Eltern des Beigeladenen betreiben, nicht jedoch auf das

vorliegende Verfahren des Beigeladenen. Ihm kann deshalb auch

die beantragte Prozesskostenhilfe nicht bewilligt werden.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Gerichtskosten werden gemäß § 83 b Abs. 1 AsylVfG nicht erhoben. Der

Gegenstandswert ergibt sich aus § 83 b Abs. 2 AsylVfG.

Eckertz-Höfer Richter Beck

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Anmerkungen zum Urteil