Urteil des BVerwG, Az. 1 B 151.02

Hund
B
U
N
D
E
S
V
E
R
W
A
L
T
U
N
G
S
G
E
R
I
C
H
T
BESCHLUSS
BVerwG 1 B 151.02
VGH 25 B 01.31487
In der Verwaltungsstreitsache
- 2 -
hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 2. August 2002
durch die Vorsitzende Richterin am Bundesverwaltungsgericht
E c k e r t z - H ö f e r und die Richter am Bundes-
verwaltungsgericht H u n d und R i c h t e r
beschlossen:
Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht-
zulassung der Revision in dem Beschluss des
Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom
27. Februar 2002 wird gemäß § 133 Abs. 5 Satz 2
Halbsatz 2 VwGO ohne weitere Begründung zurück-
gewiesen. Die geltend gemachte grundsätzliche
Bedeutung der Rechtssache (§ 132 Abs. 2 Nr. 1
VwGO) ist nicht in einer den Anforderungen des
§ 133 Abs. 3 Satz 3 entsprechenden Weise darge-
legt; die Begründung der Beschwerde führt auch
sonst nicht auf einen Revisionszulassungsgrund.
Dies hat der Senat zu einer entsprechend be-
gründeten Beschwerde der Prozessbevollmächtig-
ten des Klägers in dem gleichzeitig ergehenden
Beschluss des Verfahrens BVerwG 1 B 131.02 aus-
geführt; hierauf wird Bezug genommen.
Der Kläger trägt gemäß § 154 Abs. 2 VwGO die
Kosten des Beschwerdeverfahrens.
Gerichtskosten werden gemäß § 83 b Abs. 1
AsylVfG nicht erhoben; der Gegenstandswert er-
gibt sich aus § 83 b Abs. 2 AsylVfG.
Eckertz-Höfer Hund Richter