Urteil des BVerwG vom 03.07.2003, 1 B 108.03

Entschieden
03.07.2003
Schlagworte
Rechtsmittelbelehrung, Vertretung, Hochschule, Einspruch
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BUNDESVERWALTUNGSGERICHT

BESCHLUSS

BVerwG 1 B 108.03 OVG 4 L 245/02

In der Verwaltungsstreitsache

hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 3. Juli 2003 durch die Vizepräsidentin des Bundesverwaltungsgerichts E c k e r t z H ö f e r und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. M a l l m a n n und R i c h t e r

beschlossen:

Die als Einspruch bezeichnete Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Schleswig- Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts vom 13. Februar 2003 wird verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 4 000 festgesetzt.

G r ü n d e :

Die Beschwerde ist schon deshalb unzulässig, weil sie nicht, wie es § 67 Abs. 1 VwGO vorschreibt, durch einen Rechtsanwalt oder Rechtslehrer an einer deutschen Hochschule als

Bevollmächtigten, sondern durch den Kläger persönlich eingelegt worden ist. Auf die Notwendigkeit der Vertretung ist in der Rechtsmittelbelehrung der angefochtenen Entscheidung

hingewiesen worden.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 154 Abs. 2 VwGO. Die Streitwertfestsetzung beruht auf

§ 14 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 3 i.V.m. § 13 Abs. 1 GKG.

Eckertz-Höfer Dr. Mallmann Richter

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