Urteil des BVerfG vom 28.10.2011, 2 BvR 858/11

Entschieden
28.10.2011
Schlagworte
Verfassungsbeschwerde, Bekanntmachung, Geschäftsführer
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BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 2 BvR 858/11 -

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde

1.der Frau J...,

2.der M... GmbH & Co. KG,

vertreten durch ihre persönlich haftende Gesellschafterin M... GmbH,

diese wiederum vertreten durch ihre Geschäftsführer, Herren H... und K....,

- Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Rosenschon, Sperber, Grimme, Henker,

Sauerbruchstraße 5-7, 95447 Bayreuth -

1. unmittelbar gegen

a) den Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 2. März 2011 - IV B 139/09 -,

b) das Urteil des Finanzgerichts Nürnberg vom 12. Oktober 2009 - 1 K 138/2008 -,

c) die Einspruchsentscheidung des Finanzamtes Kulmbach vom 2. Januar 2008 -

229/168/00502 RB01/1 -,

d) die Bescheide über die gesonderte und einheitliche Feststellung von

Grundlagen für die Einkommensbesteuerung 1999 und 2000 des Finanzamtes

Kulmbach vom 10. Februar 2004 - 229/168/00502 P12/1 -,

2. mittelbar gegen

§ 32c Absatz 2 Satz 2 Nr. 2 EStG in der Fassung des

Steuerentlastungsgesetzes (StEntlG) 1999/2000/2002 vom 24. März 1999

hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch

die Richterin Lübbe-Wolff

und die Richter Landau,

Huber

gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung

vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473 ) am 28. Oktober 2011 einstimmig beschlossen:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

1

Lübbe-Wolff Landau Huber

Anordnung im Unterbringungsverfahren zur Untersuchung der Betroffenen in deren Wohnung verletzt mangels einer gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung

2 BvR 253/18 vom 16.03.2018

Ablehnung des Erlasses einer einstweiligen Anordnung bezüglich der Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigtem

2 BvR 1266/17 vom 20.03.2018

Wiederholung einer einstweiligen Anordnung bezüglich der Auslieferung eines serbischen Staatsangehörigen aufgrund eines Europäischen Haftbefehls

2 BvR 237/18 vom 21.03.2018

Anmerkungen zum Urteil