Urteil des BVerfG vom 15.05.2003, 2 BvR 716/01

Aktenzeichen: 2 BvR 716/01

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BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 2 BvR 716/01 -

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde

des Herrn Z ...

- Bevollmächtigter: Professor Dr. Bernhard Haffke, Universität Passau, 94030 Passau -

gegen 1. a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 11. Februar 2002 - 2 Ss 185/01 -,

b) das Urteil des Amtsgerichts Heidelberg vom 2. Mai 2001 - 5 Ds 36 Js 9126/2000 - AK 132/00 Jug -,

2. a) den Beschluss des Landgerichts Heidelberg vom 3. April 2001 - 3 Qs 10/01 Jug -,

b) den Beschluss des Amtsgerichts Heidelberg vom 16. März 2001 - 5 Ds 36 Js 9126/2000 - AK 132/00 Jug -,

3. a) den Beschluss des Landgerichts Heidelberg vom 1. Februar 2001 - 3 Qs 2/01 -,

b) den Beschluss des Amtsgerichts Heidelberg vom 11. Januar 2001 - 5 Ds 36 Js 9126/2000 - AK 132/00 Jug -,

4.die Anordnung des Vorsitzenden des Amtsgerichts Heidelberg vom 29. Juni 2000 - 5 Ds 36 Js 9126/2000 - AK 132/00 Jug -,

5.mittelbar § 51 Abs. 2 JGG

hier: Festsetzung des Gegenstandswerts

hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter

Vizepräsident Hassemer, Sommer, Jentsch, Broß, Osterloh, Di Fabio, Mellinghoff, Lübbe-Wolff

am 15. Mai 2003 einstimmig beschlossen:

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird nach § 113 Abs. 2 Satz 2 BRAGO auf 20.000 (in Worten: zwanzigtausend Euro) festgesetzt.

Hassemer Sommer Jentsch

Broß Osterloh Di Fabio

Mellinghoff Lübbe-Wolff

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