Urteil des BVerfG vom 19.11.2003, 2 BvR 508/01

Aktenzeichen: 2 BvR 508/01

vizepräsident, verfassungsbeschwerde

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 2 BvR 508/01 -

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde

der Mitglieder des Deutschen Bundestags

1.H...,

2.Dr. D...,

3.F...,

4.H...,

5.L...,

6.Dr. L...,

7.M...,

8.N...,

9.Dr. R...,

10.S...,

11.Dr. W...

und der ehemaligen Mitglieder des Deutschen Bundestags

12.B...,

13.F...

- Bevollmächtigte: 1. Rechtsanwalt Heinrich Wilhelm Laufhütte,

Herrenstraße 52 A, 76133 Karlsruhe, 2. Rechtsanwalt Prof. Dr. Gunter Widmaier,

Herrenstraße 23, 76133 Karlsruhe -

gegen den Beschluss des Landgerichts München I vom 16. Februar 2001 - 5 Qs 7/2001 -

hier: Festsetzung des Gegenstandswerts

hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter

Vizepräsident Hassemer, Jentsch, Broß, Osterloh, Di Fabio, Mellinghoff, Lübbe-Wolff, Gerhardt

am 19. November 2003 beschlossen:

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird nach § 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO auf 75.000 (in Worten: fünfundsiebzigtausend Euro) festgesetzt.

Hassemer Jentsch Broß

Osterloh Di Fabio Mellinghoff

Lübbe-Wolff Gerhardt

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