Urteil des BVerfG vom 14.04.2004, 1 BvR 2298/94

Entschieden
14.04.2004
Schlagworte
Papier, Verfassungsbeschwerde, Copyright, Bibliothek, Presse, Organisation
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Entscheidungen

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 1 BvR 2298/94 -

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde

1. des Herrn K...,

2. der Frau K...

- Bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Theo Sauer, Mülbergerstraße 45, 73728 Esslingen -

gegen a) das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 27. Oktober 1994 - 16 UF 181/94 -,

b) das Urteil des Amtsgerichts Waiblingen vom 21. April 1994 - 11 F 72/94 -

hier: Antrag auf Festsetzung des Gegenstandswerts

hat das Bundesverfassungsgericht - Erster Senat - unter Mitwirkung

des Präsidenten Papier, der Richterinnen Jaeger, Haas, der Richter Hömig, Steiner, der Richterin Hohmann-Dennhardt und der Richter Hoffmann-Riem, Bryde

am 14. April 2004 beschlossen:

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird bezogen auf den Beschwerdeführer zu 1 auf 50.000 (in Worten: fünfzigtausend Euro) festgesetzt 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO; vgl. auch BVerfGE 79, 365).

Papier Jaeger Haas

Hömig Steiner Hohmann-Dennhardt

Hoffmann-Riem Bryde

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Anmerkungen zum Urteil