Urteil des BGH vom 09.12.2005, IX ZB 13/06

Aktenzeichen: IX ZB 13/06

BGH (zpo, begründung, sicherung, fortbildung, wert)

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IX ZB 13/06

vom

8. März 2007

in dem Verfahren auf Vollstreckbarerklärung

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Dr. Fischer, die Richter Raebel, Dr. Kayser, Cierniak und die Richterin

Lohmann

am 8. März 2007

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 26. Zivilsenats

des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 9. Dezember

2005 wird auf Kosten der Antragstellerin als unzulässig verworfen.

Der Wert des Beschwerdegegenstandes wird auf 18.100 festgesetzt.

Gründe:

1Die Rechtsbeschwerde ist statthaft 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO, § 15

Abs. 1 AVAG). Sie ist jedoch gemäß § 574 Abs. 2 ZPO, § 15 Abs. 1 AVAG unzulässig; weder hat die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung noch erfordert

die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts.

2Die angefochtene Entscheidung steht in Einklang mit der ständigen

Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 120, 305 ff; BGH, Beschl.

v. 22. Juli 2004 - IX ZB 2/03, NJW 2004, 3189).

3Von einer weitergehenden Begründung wird gemäß § 577 Abs. 6 Satz 2,

3 ZPO abgesehen.

Fischer Raebel Kayser

Cierniak Lohmann

Vorinstanzen:

LG Gießen, Entscheidung vom 13.09.2005 - 2 O 320/05 -

OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 09.12.2005 - 26 W 70/05

Vorinstanzen:

LG Gießen, Entscheidung vom 13.09.2005 - 2 O 320/05 -

OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 09.12.2005 - 26 W 70/05 -

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Leitsatzentscheidung

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