Urteil des BGH vom 23.10.2002, VIII ZB 98/02

Aktenzeichen: VIII ZB 98/02

BGH (zpo)

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

VIII ZB 98/02

vom

23. Oktober 2002

in dem Rechtsstreit

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 23. Oktober 2002 durch die

Vorsitzende Richterin Dr. Deppert und die Richter Dr. Beyer, Wiechers, Dr.

Wolst und Dr. Frellesen

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluß des

1. Zivilsenats des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom

23. April 2002 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.

Der Beschwerdewert wird auf 674,91

Gründe:

Die Rechtsbeschwerde ist nicht statthaft 574 Abs. 1 ZPO). Im übrigen

wäre sie unzulässig, weil sie nicht von einem beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist 78 Abs. 1 ZPO; vgl. BGH,

Beschluß vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, ZIP 2002, 1003).

Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 ZPO.

Dr. Deppert Dr. Beyer Wiechers

Dr. Wolst Dr. Frellesen

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Leitsatzentscheidung

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