Urteil des BGH vom 12.12.2001, 2 StR 506/01

Aktenzeichen: 2 StR 506/01

BGH (rechtsmittel, stpo, ziel, höhe, antrag, strafsache)

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

2 StR 506/01

vom

12. Dezember 2001

in der Strafsache

gegen

wegen sexuellen Mißbrauchs von Kindern

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts am 12. Dezember 2001 gemäß § 349 Abs. 1 StPO beschlossen:

Die Revision der Nebenklägerinnen gegen das Urteil des Landgerichts Köln vom 28. August 2001 wird als unzulässig verworfen.

Die Beschwerdeführerinnen haben die Kosten des Rechtsmittels

und die dem Angeklagten im Revisionsverfahren entstandenen

notwendigen Auslagen zu tragen.

Gründe:

Das Rechtsmittel wendet sich ausschließlich gegen die Höhe der Einzelstrafen, der Gesamtfreiheitsstrafe und gegen die Bewährungsentscheidung.

Das Rechtsmittel ist damit unzulässig. Gemäß § 400 Abs. 1 StPO kann die Nebenklage ein Urteil nicht mit dem Ziel anfechten, daß eine andere Rechtsfolge

der Tat verhängt wird.

Jähnke Detter Bode

Otten Rothfuß

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Leitsatzentscheidung

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