Urteil des BGH, Az. 2 StR 261/09

BGH (vergewaltigung, nachprüfung, grund, nachteil, gabe, stpo, antrag, anhörung, strafsache)
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
2 StR 261/09
vom
31. Juli 2009
in der Strafsache
gegen
wegen besonders schwerer Vergewaltigung u. a.
- 2 -
Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundes-
anwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 31. Juli 2009 gemäß
§ 349 Abs. 2 StPO beschlossen:
Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts
Köln vom 18. Februar 2009 wird mit der Maßgabe als unbegründet
verworfen, dass der Angeklagte im Fall II.4 der Urteilsgründe we-
gen besonders schwerer Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährli-
cher Körperverletzung verurteilt ist; die Nachprüfung des Urteils
auf Grund der Revisionsrechtfertigung hat keinen Rechtsfehler
zum Nachteil des Angeklagten ergeben.
Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die
der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendi-
gen Auslagen zu tragen.
Rissing-van Saan Fischer Roggenbuck
Appl Schmitt