Urteil des BGH vom 11.01.2005, 3 StR 458/04

Aktenzeichen: 3 StR 458/04

BGH (stpo, vergewaltigung, freiheitsberaubung, bedrohung, nachteil, grund, nötigung, antrag, anhörung, nachprüfung)

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

3 StR 458/04

vom 11. Januar 2005 in der Strafsache

gegen

wegen sexueller Nötigung u. a.

Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 11. Januar 2005 einstimmig beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Aurich vom 24. August 2004 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat 349 Abs. 2 StPO).

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Dadurch, daß er nicht wegen Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung und Freiheitsberaubung sowie wegen Bedrohung verurteilt worden ist, wie dies der Generalbundesanwalt für erforderlich hält, ist der Angeklagte nicht beschwert.

Tolksdorf Miebach Pfister Becker Hubert

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Leitsatzentscheidung

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