Urteil des BGH, Az. IV ZR 272/17

Urteil vom 26.09.2018
ECLI:DE:BGH:2018:260918BIVZR272.17.0
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
IV ZR 272/17
vom
26. September 2018
in dem Rechtsstreit
Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 26. September 2018 durch die
Vorsitzende Richterin Mayen, die Richter Felsch, Prof. Dr. Karczewski, die Richterin
Dr. Bußmann und den Richter Dr. Götz
beschlossen:
Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision
in dem Beschluss des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf
vom 20. Oktober 2017 wird zurückgewiesen. Die Rechtssache hat we-
der grundsätzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des
Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine
Entscheidung des Revisionsgerichts (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Von
einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2
ZPO abgesehen.
Der Senat hat auch die Gehörsrüge (Art. 103 Abs. 1 GG) geprüft und
für nicht durchgreifend erachtet.
Die Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1
ZPO).
Streitwert: 56.000 € (vgl. Senatsbeschluss vom 8. März 2006
- IV ZB 19/05, VersR 2006, 716, juris Rn. 5)
Mayen
Felsch
Prof. Dr. Karczewski
Dr. Bußmann
Dr. Götz
Vorinstanzen:
LG Düsseldorf, Entscheidung vom 10.12.2015 - 9 O 156/14 -
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 20.10.2017 - I-4 U 232/15 -