Urteil des BGH vom 07.07.2005, IX ZB 115/05

Entschieden
07.07.2005
Schlagworte
Zpo, Bewilligung, Zulassung, Hamburg, Rechtsmittel
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IX ZB 115/05

vom

7. Juli 2005

in dem Prozeßkostenhilfeverfahren

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Dr. Fischer, die Richter Raebel, Kayser, Cierniak und die Richterin Lohmann

am 7. Juli 2005

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluß des 14. Zivilsenats

des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 8. März

2005 wird auf Kosten des Rechtsbeschwerdeführers als unzulässig verworfen.

Gründe:

Das als Rechtsbeschwerde zu behandelnde Rechtsmittel vom 7. April

2005 ist unstatthaft, weil die Rechtsbeschwerde weder von Gesetzes wegen

zulässig noch durch das Beschwerdegericht im Einzelfall zugelassen worden

ist 574 Abs. 1 ZPO). Gegen eine die Prozeßkostenhilfe versagende Entscheidung kommt eine Zulassung der Rechtsbeschwerde im übrigen nur in Betracht, wenn sich Zulassungsgründe gemäß § 574 Abs. 2 ZPO aus Fragen ergeben, die das Verfahren der Prozeßkostenhilfe oder die persönlichen Voraussetzungen ihrer Bewilligung betreffen (BGH, Beschl. v. 4. August 2004 - XII ZA

6/04,

FamRZ 2004, 1633, 1634; v. 23. Februar 2005 - XII ZB 1/03, NJW 2005, 1659).

Solche hat der Beschwerdeführer nicht dargelegt.

Fischer Raebel Kayser

Cierniak Lohmann

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil