Urteil des BGH vom 29.05.2001, VI ZB 42/01

Entschieden
29.05.2001
Schlagworte
Beschwerde, Wert, Zpo, Abschrift
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Abschrift

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

VI ZB 42/01

vom

18. September 2001

in dem Rechtsstreit

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. September 2001 durch die

Vorsitzende Richterin Dr. Müller, die Richter Dr. v. Gerlach, Dr. Greiner, die

Richterin Diederichsen den Richter Pauge

beschlossen:

Die weitere “außerordentliche” Beschwerde des Beklagten gegen den

Beschluß des 5. Zivilsenats des Bayerischen Oberstes Landesgerichts

München vom 29. Mai 2001 wird auf seine Kosten als unzulässig

verworfen.

G r ü n d e :

Gegen Entscheidungen des Bayerischen Obersten Landesgerichts,

das hier zur Entscheidung über die “außerordentliche” Beschwerde

gegen den Beschluß des Oberlandesgerichts München zuständig war

(BayObLGZ 1993, 111, 114), ist - keine Beschwerde zulässig.

Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 ZPO.

Wert des Beschwerdegegenstandes: 208.333,00 DM

Dr. Müller Dr. v. Gerlach Dr. Greiner

Diederichsen Pauge

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil