Urteil des BGH vom 29.01.2009, VII ZR 165/07

Entschieden
29.01.2009
Schlagworte
Zpo, Begründung, Zulassung, Haftung, Beschwerde
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

VII ZR 165/07

vom

29. Januar 2009

in dem Rechtsstreit

Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Januar 2009 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka und die Richter Dr. Kuffer, Bauner, Dr. Eick

und Leupertz

beschlossen:

Die Beschwerde des Streithelfers der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 28. Zivilsenats des

Oberlandesgerichts München vom 17. Juli 2007 wird zurückgewiesen.

Bedenken gegen die Ausführungen des Berufungsgerichts zur „Haftung

aus Organisationsverschulden“ veranlassen die Zulassung nicht, da

kein entscheidungserheblicher Zulassungsgrund im Sinne des § 543

Abs. 2 ZPO vorliegt.

Im Übrigen wird von einer Begründung abgesehen, weil sie nicht

geeignet wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutragen, unter

denen eine Revision zuzulassen ist 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz

ZPO).

Der Streithelfer der Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§§ 101 Abs. 1, 97 Abs. 1 ZPO).

Gegenstandswert: 244.730,19

Kniffka Kuffer Bauner

Eick Leupertz

Vorinstanzen: LG München II, Entscheidung vom 18.01.2007 - 5A O 7663/04 - OLG München, Entscheidung vom 17.07.2007 - 28 U 2043/07 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil