Urteil des BGH, Az. II ZR 306/05

BGH (begründung, 1995, mitteilung, partei, rüge)
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
II ZR 306/05
vom
25. Oktober 2006
in dem Rechtsstreit
Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 25. Oktober 2006 durch den
Vorsitzenden Richter Prof.
Dr.
Goette und die Richter Dr.
Kurzwelly,
Prof. Dr. Gehrlein, Caliebe und Dr. Reichart
beschlossen:
Die Anhörungsrüge des Klägers und Beschwerdeführers vom
18. Oktober 2006 gegen den Beschluss des Senats vom 9. Oktober
2006 wird zurückgewiesen. Der Senat hat die Rüge geprüft und sie als
nicht begründet erachtet. Nach der Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts (Beschl. v. 8. Januar 2004 - 1 BvR 864/03,
NJW 2004, 1371 m.w.Nachw.) bedarf eine letztinstanzliche Ent-
scheidung keiner eingehenden Begründung; auf dem Wege der
Anhörungsrüge kann die Partei die Mitteilung einer solchen
Begründung nicht erzwingen.
Goette Kurzwelly
Gehrlein
Caliebe
Reichart
Vorinstanzen:
LG Aachen, Entscheidung vom 14.11.1995 - 10 O 313/95 -
OLG Köln, Entscheidung vom 26.10.2005 - 13 U 206/95 -