Urteil des BGH vom 28.01.2003, 4 StR 535/02

Entschieden
28.01.2003
Schlagworte
Vergewaltigung, Stpo, Nötigung, Stgb, Nachteil, Nachprüfung, Antrag, Anhörung, Strafsache, Grund
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

4 StR 535/02

vom

28. Januar 2003

in der Strafsache

gegen

wegen Vergewaltigung u.a.

Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 28. Januar 2003 einstimmig beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Bochum vom 25. Juni 2002 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat 349 Abs. 2 StPO); jedoch wird die Urteilsformel dahin klargestellt, daß der Angeklagte statt wegen sexueller Nötigung wegen Vergewaltigung verurteilt ist (vgl. BGHR StGB § 177 Abs. 2 i.d.F. des 6. StrRG Urteilsformel 1).

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und die der Nebenklägerin im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Tepperwien Kuckein Athing

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil