Urteil des BGH, Az. VIII ZR 21/09

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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
VIII ZR 21/09
vom
27. April 2010
in dem Rechtsstreit
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Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. April 2010 durch den
Vorsitzenden Richter Ball, die Richterin Dr. Hessel, den Richter Dr. Achilles, die
Richterin Dr. Fetzer und den Richter Dr. Bünger
beschlossen:
Die Revision des Beklagten gegen das Urteil der Zivilkammer 7
des Landgerichts Hamburg vom 18. Dezember 2008 wird zurück-
gewiesen.
Der Beklagte hat die Kosten des Revisionsverfahrens zu tragen.
Streitwert: 308,88 €.
Gründe:
Die Revision ist gemäß § 552a Satz 1 ZPO durch Beschluss zurückzu-
weisen, weil die Voraussetzungen für die Zulassung der Revision (§ 543 Abs. 2
Satz 1 ZPO) nicht vorliegen und das Rechtsmittel auch keine Aussicht auf Er-
folg hat. Zur Begründung wird auf den Hinweisbeschluss des Senats vom
12. Januar 2010 Bezug genommen (§ 552a Satz 2, § 522 Abs. 2 Satz 2 und 3
ZPO) mit der Maßgabe, dass das Aktenzeichen des dort genannten Senatsur-
teils vom 21. Januar 2004 nicht VIII ZR 115/04, sondern VIII ZR 115/03 lautet.
Die Ausführungen des Beklagten in den Schriftsätzen vom 10. und 24. März
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2010 geben keinen Anlass zu einer vom Inhalt des Hinweisbeschlusses des
Senats abweichenden Beurteilung.
Ball
Dr. Hessel
Dr. Achilles
Dr. Fetzer
Dr. Bünger
Vorinstanzen:
AG Hamburg-Harburg, Entscheidung vom 16.05.2008 - 645 C 105/08 -
LG Hamburg, Entscheidung vom 18.12.2008 - 307 S 81/08 -