Urteil des BGH vom 14.11.2002, III ZB 73/02

Aktenzeichen: III ZB 73/02

BGH (zpo, frist, rechtsmittel, umdeutung, abschrift, beschwerde)

Abschrift

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

III ZB 73/02

vom

14. November 2002

in dem Rechtsstreit

Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. November 2002 durch den

Vorsitzenden Richter Dr. Rinne und die Richter Dr. Wurm, Dr. Kapsa, Dörr und Galke

beschlossen:

Die sofortige Beschwerde des Klägers gegen den Beschluss des

1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 17.

Juli 2002 - 1 U 70/02 - wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen,

weil gegen den die Berufung verwerfenden Beschluss nur die Rechtsbeschwerde statthaft ist 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO).

Eine Umdeutung in eine Rechtsbeschwerde kommt nicht in Betracht,

weil das Rechtsmittel nicht innerhalb der Frist des § 575 Abs. 1 ZPO

durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Anwalt (vgl. BGH,

Beschluss vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02 -NJW 2002, 2181) eingelegt worden ist.

Beschwerdewert: 102.258,38

Rinne Wurm Kapsa

Dörr Galke

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Leitsatzentscheidung

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