Urteil des BGH vom 20.11.2007, 4 StR 408/07

Entschieden
20.11.2007
Schlagworte
Stv, Ausgleich, Stgb, Umfang, Aufhebung, Vorschrift, Vergleich, Strafe, Nachteil, Bemühen
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

4 StR 408/07

vom

20. November 2007

in der Strafsache

gegen

wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern u.a. hier: Antrag des Nebenklägers Dennis P.

Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 20. November 2007 beschlossen:

Der Antrag des Nebenklägers Dennis P. vom 18. Juni

2007, ihm Rechtsanwalt G. aus Saarbrücken auch für das

Revisionsverfahren beizuordnen, ist gegenstandslos.

Gründe:

1Einer Entscheidung über den Antrag des Nebenklägers, ihm Rechtsanwalt G. aus Saarbrücken auch für das Revisionsverfahren beizuordnen, bedarf es nicht. Die durch Beschluss des Landgerichts vom 17. Januar 2007 erfolgte Beiordnung des Rechtsanwalts G. aus Saarbrücken als Beistand (SA

Bd. II D 267) wirkt nach § 397 a Abs. 1 StPO über die jeweilige Instanz hinaus

bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens fort und erstreckt sich somit

auch auf die Revisionsinstanz.

Tepperwien Maatz Kuckein

Solin-Stojanović Sost-Scheible

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil