Urteil des BGH vom 11.02.2003, VIII ZB 131/02

Entschieden
11.02.2003
Schlagworte
Zpo, Sicherung, Fortbildung, Streitwert
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

VIII ZB 131/02

vom

11. Februar 2003

in dem Rechtsstreit

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 11. Februar 2003 durch die

Vorsitzende Richterin Dr. Deppert und die Richter Dr. Beyer, Wiechers, Dr.

Wolst und Dr. Frellesen

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde des Beklagten gegen den Beschluß der

5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich vom 12. November 2002

wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen.

Streitwert für das Beschwerdeverfahren: 2.423,52

Gründe:

Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie nicht von einem beim

Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist 78

Abs. 1 ZPO, vgl. BGH, Beschluß vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002,

2181).

Die Rechtssache ist - darüber hinaus - unzulässig, weil die Rechtssache

weder grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die

Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Beschwerdegerichts erfordert 574 Abs. 2 ZPO).

Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs. 1 ZPO.

Dr. Deppert Dr. Beyer Wiechers

Dr. Wolst Dr. Frellesen

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil