Urteil des BGH vom 26.10.2006, IX ZB 95/06

Entschieden
26.10.2006
Schlagworte
Zpo, Braunschweig, Rechtsmittel, Gesetz, Eingabe
Urteil herunterladen

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IX ZB 95/06

vom

26. Oktober 2006

in dem Rechtsstreit

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Dr. Gero Fischer, die Richter Raebel und Vill, die Richterin Lohmann und den

Richter Dr. Detlev Fischer

am 26. Oktober 2006

beschlossen:

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 7. Zivilsenats

des Oberlandesgerichts Braunschweig vom 18. Mai 2006 wird auf

Kosten des Beklagten als unzulässig verworfen.

Gründe:

1Die Eingabe vom 26. Mai 2006 ist als Rechtsbeschwerde zu behandeln

und gemäß § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO als unzulässig zu verwerfen, weil die

Rechtsbeschwerde weder nach dem Gesetz allgemein eröffnet, noch vom Beschwerdegericht zugelassen worden ist 574 Abs. 1 ZPO). Ein außerordentliches Rechtsmittel zum Bundesgerichtshof ist nicht gegeben (BGH, Beschl. v.

7. März 2002 - IX ZB 11/02, NJW 2002, 1577).

2Außerdem ist die Rechtsbeschwerde entgegen § 78 Abs. 1 Satz 4 ZPO

nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt einge-

legt worden (vgl. BGH, Beschl. v. 21. März 2002 - IX ZB 18/02, NJW 2002,

2181; v. 11. Mai 2005 - XII ZB 242/03, NJW-RR 2005, 1237).

Dr. Gero Fischer Raebel Vill

Lohmann Dr. Detlev Fischer

Vorinstanzen:

LG Göttingen, Entscheidung vom 21.01.2005 - 2 O 176/01 -

OLG Braunschweig, Entscheidung vom 18.05.2006 - 7 U 86/05 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil