Urteil des BGH vom 24.10.2013, WpSt (B) 2/12

Entschieden
24.10.2013
Schlagworte
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
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WpSt (B) 2/12

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom 24. Oktober 2013 in dem berufsgerichtlichen Verfahren gegen

den Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

wegen Berufspflichtverletzung

Der Senat für Wirtschaftsprüfersachen beim Bundesgerichtshof hat am

24. Oktober 2013 beschlossen:

Die Beschwerde der Generalstaatsanwaltschaft gegen die

Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des 1. Senats

für Wirtschaftsprüfer-, Steuerberater- und Steuerbevollmächtigtensachen des Kammergerichts in Berlin vom 17. Juli 2012

wird gemäß § 107 Abs. 5 Satz 2 WPO zurückgewiesen.

Aufgrund der Struktur des berufsgerichtlichen Verfahrens (§§ 61a, 84a WPO)

hat das Kammergericht zutreffend auch von der Wirtschaftsprüferkammer

verursachte Verfahrensverzögerungen mitberücksichtigt.

Die Wirtschaftsprüferkammer hat die dem Berufsangehörigen durch die Beschwerde entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

Basdorf Jäger Bellay

Hentschel Vieler

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil