Urteil des BGH vom 17.04.2008, IX ZB 142/07

Entschieden
17.04.2008
Schlagworte
Ersetzung, Antrag, Unrichtigkeit
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IX ZB 142/07

vom

17. April 2008

in dem Schuldenbereinigungsverfahren

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Dr. Ganter und den Richter Prof. Dr. Gehrlein, die Richterin Lohmann und die

Richter Dr. Fischer und Dr. Pape

am 17. April 2008

beschlossen:

Der Senatsbeschluss vom 17. Januar 2008 wird wegen offenbarer

Unrichtigkeit im Ausspruch dahin berichtigt, dass der Beschluss

des Amtsgerichts - Insolvenzgerichts - Frankfurt an der Order vom

20. November 2006 aufgehoben wird, soweit der Antrag des

Schuldners auf Ersetzung der Zustimmungen der beteiligten Einwendungsgläubiger Nr. 1 und 3 zurückgewiesen wurde.

Ganter Gehrlein Lohmann

Fischer Pape

Vorinstanzen: AG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 20.11.2006 - 3 IK 266/06 - LG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 23.03.2007 - 19 T 14/07 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil