Urteil des BGH vom 13.02.2014, III ZR 317/13

Entschieden
13.02.2014
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

III ZR 317/13

vom

13. Februar 2014

in dem Rechtsstreit

Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. Februar 2014 durch den

Vizepräsidenten Schlick und die Richter Dr. Herrmann, Hucke, Tombrink und Dr.

Remmert

beschlossen:

Die Erinnerung des Beklagten gegen den Gerichtskostenansatz vom 8.

November 2013 (Kostenrechnung vom 27. Dezember 2013;

Kassenzeichen: 780013152481) wird zurückgewiesen.

Gründe:

1Die Erinnerung ist zulässig 66 Abs. 1 GKG), jedoch unbegründet. Der

Kostenansatz ist gemäß Nummer 1242 des Kostenverzeichnisses (Anlage 1 zu § 3

Abs. 2 GKG) zutreffend mit 2.112 bemessen worden und nicht zu beanstanden.

2Die von dem Beklagten vorgetragenen Absprachen mit seinen

Prozessbevollmächtigten sind für die Berechtigung der hier angefochtenen

Kostenrechnung (Gerichtsgebühren für das abgeschlossene

Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren) ohne Belang.

Schlick Herrmann Hucke

Tombrink Remmert

Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 04.01.2013 - 27 O 30235/11 - OLG München, Entscheidung vom 10.06.2013 - 20 U 715/13 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil