Urteil des BGH vom 13.01.2006, 2 StR 572/05

Entschieden
13.01.2006
Schlagworte
Vergewaltigung, Nachprüfung, Grund, Nachteil, Gabe, Stpo, Antrag, Anhörung, Strafsache
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

2 StR 572/05

vom

13. Januar 2006

in der Strafsache

gegen

wegen besonders schwerer Vergewaltigung u. a.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 13. Januar 2006 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts

Kassel vom 15. Juli 2005 wird mit der Maßgabe als unbegründet

verworfen, dass der Angeklagte wie folgt verurteilt ist:

"Der Angeklagte wird wegen schweren Raubes, wegen besonders

schwerer Vergewaltigung und wegen schweren räuberischen

Diebstahls zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt."

Im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Rissing-van Saan Otten Rothfuß

Roggenbuck Appl

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil