Urteil des BGH vom 18.12.2009, 2 StR 228/10

Entschieden
18.12.2009
Schlagworte
Stpo, Rechtsmittel, Berichtigung, Anhörung, Antrag, Strafsache
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

2 StR 228/10

vom

2. September 2010

in der Strafsache

gegen

wegen versuchten Totschlags u. a.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 2. September 2010 gemäß § 349 Abs. 1 StPO beschlossen:

1. Die Revision des Nebenklägers gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 18. Dezember 2009 wird als unzulässig verworfen.

2. Der Nebenkläger hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

Gründe:

1Die Revision ist unzulässig, weil sie lediglich mit der allgemeinen Sachrüge und damit unzureichend begründet wurde. Es ist nicht erkennbar, ob der

Nebenkläger ein zulässiges Revisionsziel verfolgt oder mit seinem Rechtsmittel

eine nach § 400 Abs. 1 StPO ausgeschlossene Berichtigung der angefochtenen

Entscheidung anstrebt.

Fischer Appl Schmitt

Krehl Eschelbach

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil