Urteil des BGH vom 21.01.2014, VIII ZA 21/13

Entschieden
21.01.2014
Schlagworte
Miete, Abweisung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

VIII ZA 21/13

vom

21. Januar 2014

in dem Rechtsstreit

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 21. Januar 2014 durch den

Vorsitzenden Richter Ball, die Richterin Dr. Milger, die Richter Dr. Achilles und

Dr. Schneider sowie die Richterin Dr. Fetzer

beschlossen:

Der Antrag der Kläger auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird

zurückgewiesen, weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine

hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet 114 Satz 1 ZPO).

Gründe:

1Die beabsichtigte Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil der Zivilkammer 67 des Landgerichts Berlin ist mangels Erreichen des Beschwerdewerts von mehr als 20.000 26 Nr. 8 EGBGB) unzulässig. Der Beschwerdewert der angegriffenen Abweisung der Klage auf Feststellung des Fortbestands

des Mietverhältnisses berechnet sich gemäß §§ 8, 9 ZPO nach dem

dreieinhalbfachen Jahreswert der Miete, so dass sich bei einer monatlichen

Miete von 244,40 (nur) eine Beschwer von 10.264,80 ergibt.

Ball Dr. Milger Dr. Achilles

Dr. Schneider Dr. Fetzer

Vorinstanzen:

AG Berlin-Spandau, Entscheidung vom 20.02.2012 - 6 C 573/11 -

LG Berlin, Entscheidung vom 05.09.2013 - 67 S 155/12 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil