Urteil des BGH vom 30.11.2010, 1 StR 566/10

Entschieden
30.11.2010
Schlagworte
Stpo, Länge, Wahl, Beschwerde, Nachteil, Erpressung, Nachprüfung, Grund, Strafsache
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

1 StR 566/10

vom 30. November 2010 in der Strafsache

gegen

wegen schwerer räuberischer Erpressung

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. November 2010 beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Stuttgart vom 30. Juli 2010 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat 349 Abs. 2 StPO).

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Soweit der anwaltlich vertretene Angeklagte in seiner Gegenerklärung 349 Abs. 3 Satz 2 StPO) mitteilt, dass er „sich insbesondere gegen die Länge der Bewährungszeit“ wendet, ist ihm unbenommen, gegen den Strafaussetzungsbeschluss 268a StPO) gemäß §§ 305a Abs. 1 Satz 1, 304 Abs. 1 StPO Beschwerde einzulegen.

Wahl Rothfuß Elf

Graf Sander

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil