Urteil des BGH vom 13.02.2014, IV ZR 165/13

Entschieden
13.02.2014
Schlagworte
Wiederholung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IV Z R 1 65/13

vom

13. Februar 2014

in dem Rechtsstreit

Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Vorsitzende Richterin Mayen, die Richter Wendt, Felsch, Lehmann und die Richterin Dr. Brockmöller

am 13. Februar 2014

beschlossen:

Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom

22. Januar 2014 wird auf Kosten der Beklagten zurückgewiesen.

Gründe:

1Die gemäß § 321a ZPO statthafte Anhörungsrüge der Beklagten ist

nicht begründet.

2Nach der vom Bundesverfassungsgericht gebilligten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs können mit der Anhörungsrüge nur neue

und eigenständige Verletzungen des Art. 103 Abs. 1 GG durch das

Rechtsmittelgericht gerügt werden (Senatsbeschluss vom 7. Mai 2013

­ IV ZR 394/12, juris Rn. 2; BGH, Beschluss vom 20. November 2007 - VI

ZR 38/07, NJW 2008, 923 Rn. 5; BVerfG, NJW 2008, 2635).

3Derartige selbständige Verstöße des Senats gegen Art. 103 Abs. 1

GG liegen nicht vor. Das Vorbringen der Beklagten erschöpft sich vielmehr in einer Wiederholung der in der Begründung der Nichtzulassungs-

beschwerde vorgetragenen Argumente, die der Senat bereits bei seiner

Entscheidung berücksichtigt hat.

Mayen Wendt Felsch

Lehmann Dr. Brockmöller

Vorinstanzen:

LG Düsseldorf, Entscheidung vom 26.10.2007 - 39 O 114/06 - OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 24.04.2013 - I-18 U 188/07 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil