Urteil des BGH vom 13.06.2005, II ZR 311/03

Entschieden
13.06.2005
Schlagworte
Zpo, Berlin, Sicherung, Begründung, Streitwert, Zeitpunkt, Fortbildung, Gesetz, Entnahme, Herbst
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Abschrift

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

II ZR 311/03

vom

13. Juni 2005

in dem Rechtsstreit

Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 13. Juni 2005 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Münke,

Dr. Strohn und Dr. Reichart

beschlossen:

1. Auf die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers wird die Revision

gegen das Urteil des 14. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin

vom 29. August 2003 zugelassen wegen der Entnahme von

81.806,70 (= 160.000,00 DM) im Herbst 1998 aus der L.

GmbH Berlin.

2. Im übrigen wird die Beschwerde zurückgewiesen, weil keiner der im

Gesetz 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gründe vorliegt, nach

denen der Senat die Revision zulassen darf. Die Rechtssache hat

insoweit weder grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert sie eine

Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts

oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung.

3. Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2,

2. Halbsatz ZPO abgesehen.

Streitwert: a) bis 13.6.2005: 217.161,77

b) ab diesem Zeitpunkt: 81.806,70

Goette Kurzwelly Münke

Strohn Reichart

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil