Urteil des BGH vom 17.11.2005, 4 StR 334/05

Entschieden
17.11.2005
Schlagworte
Antrag, Nachprüfung, Grund, Nachteil, Verurteilung, Schuld, Anhörung, Stpo, Strafsache
Urteil herunterladen

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

4 StR 334/05

vom 17. November 2005 in der Strafsache

gegen

1.

2.

wegen schweren Raubes u.a.

Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung der Beschwerdeführer am 17. November 2005 gemäß § 349 Abs. 2 und 4 StPO beschlossen:

Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Kassel vom 8. April 2005 werden als unbegründet verworfen; jedoch entfällt - entsprechend dem Antrag des Generalbundesanwalts zum Schuld- und Strafausspruch vom 8. August 2005 - im Hinblick auf den Angeklagten S. die Verurteilung wegen tateinheitlich begangener gefährlicher Körperverletzung. Im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben.

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.

Tepperwien Kuckein Athing

Solin-Stojanovi Sost-Scheible

Urteil vom 29.09.2016

X ZR 58/14 vom 29.09.2016

Urteil vom 06.10.2016

I ZR 97/15 vom 06.10.2016

Urteil vom 09.11.2016

5 StR 425/16 vom 09.11.2016

Anmerkungen zum Urteil