Urteil des BGH vom 09.04.2002, 5 StR 50/02

Entschieden
09.04.2002
Schlagworte
Geiselnahme, Stpo, Hamburg, Strafsache
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5 StR 50/02

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom 9. April 2002 in der Strafsache

gegen

wegen Mordes u.a.

Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 9. April 2002

beschlossen:

Die Revisionen des Angeklagten und der Nebenkläger N

D und M D gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 31. Mai 2001 werden nach § 349 Abs. 2

StPO als unbegründet verworfen. Der Tenor des schriftlichen Urteils wird dahin klargestellt, daß der Angeklagte

wie zutreffend verkündet im Fall 2 der Geiselnahme in

Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung in Tateinheit mit

unerlaubtem Führen einer halbautomatischen Selbstladewaffe von nicht mehr als 60 cm schuldig ist.

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels

zu tragen, der Angeklagte auch die durch seine Revision

den Nebenklägern M S , K S , J

Sc , C M und G M entstandenen

notwendigen Auslagen.

Harms Basdorf Gerhardt

Brause Schaal

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil